Dialog und Hintergrund

An dieser Stelle möchte ich auf einen Kommentar eingehen, der mich auf der Projektseite erreicht hat, den ich aber hier ausführlicher beantworten möchte und der daher einen eigenen Blogeintrag verdient.

Sebastian:

„Ich finde das Projekt ziemlich interessant, insbesondere den dokumentarischen Aspekt. Da das Projekt ja blogtechnisch begleitet und dokumentiert wird, fände ich ein paar weitere Hintergründe recht interessant…

z.B. wieso sollen es konkret 100 Köpfe werden? Gibt es für die Wahl der Anzahl einen besonderen Grund? Ich frage, weil die Zahl 100 so betont in Erscheinung tritt. Was genau hat es mit der Kathedrale des Monomythos auf sich?

Ich wünsche jedenfalls viel Erfolg und Geduld für das Projekt.“

Hier meine Antwort:

Hallo Sebastian, ich freue mich über Deinen Kommentar und habe daher auch die Adresse Deines sehr interessanten Blogs hier mit veröffentlicht. Gerne gehe ich auf Deine Fragen ein:

Es werden 9×11 Menschen eines Typus portraitiert (das sind 99). Einer bleibt leer, das ist die Null, das Absolute, das Eine, die Leere. Weiteres in einem älteren Blogeintrag hier.

Die Zahl 100 ist ja, in unserem dekadischen Zahlensystem, eine „runde“ Zahl. Die Zahlenfolge (0), 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10 kommt mit der 10 zum Abschluss und gleichzeitig beginnt dort der Übergang zur nächsten Dekade. Das setzt sich fort bis ins Unendliche. Jede dieser Zahlen, 10 genauso wie 100 oder 1.000 oder 100.000 oder 1.000.000 stellen immer den Abschluss eines Zyklus und den Beginn eines neuen Zyklus dar. Diese Zahlen sind somit natürliche Grenz-Zahlen. Zahlen, die sowohl dem abgeschlossenen Zyklus als auch dem neuen Zyklus zugerechnet werden können.

Das bedeutet, diese Zahlen stehen immer für einen Übergang und gleichzeitig für einen vollendeten Kreis, für eine abgeschlossene Einheit, ein Ganzes.

Damit repräsentiert auch die Zahl 100 das Ideal einer vollständigen, abgeschlossenen Einheit und gleichzeitig einer Grenze. Sie eignet sich also sehr gut dafür, als „pars pro toto“, als kleinere abgeschlossene Einheit, für die Gesamtheit aller Menschen zu stehen.

Die Zahl 100 liefert mir die ideale Repräsentanz – das ideale Symbol – für die Gesamtheit aller Menschen und für die Transzendenz, den Übergang, die Grenze.

Zehn Köpfe zu modellieren, wäre sicherlich zu klein gewesen, 1000 Köpfe würde wohl meine Lebensarbeitszeit übersteigen. Also eignet sich die Zahl 100 auch aus rein pragmatischen Erwägungen.

Deine zweite Frage zur Kathedrale des Monomythos verdient auch eine differenziertere Beantwortung. Dazu fehlt mir an dieser Stelle der Raum.

Daher nur kurz: die Kathedrale des Monomythos repräsentiert für mich den gesamten Lebensinhalt des Menschen. Das Grundmuster unserer Existenz, das sich in jedem Menschenleben wiederfindet und wiederholt.  Daher lebt es auch in jedem Mythos. Dieses Grundmuster ist in jeder Geschichte, die sich die Menschen erzählen, zu finden.

Die Kathedrale des Monomythos gibt diesem Grundmuster der Existenz eine konkrete architektonische und künstlerische Form. Die Geschichte aller Geschichten wird in einem skulpturalen Medium neu erzählt. Als Gesamtkunstwerk.

Memleben Krypta

In dieser Kathedrale gibt es einen Bauteil (eine architektonische Einheit), die für mich die Krypta darstellt. Eine Krypta ist eine Unterkirche, also eine Kirche unter dem darüber stehenden größeren Kirchenbau.

Bauhistorisch hat sich dieser Typus in Europa daraus entwickelt, dass die ersten Kirchen meist auf älteren keltischen Kultplätzen errichtet wurden. Diese wiederum auf noch viel älteren matriarchalen, prähistorischen Kultstätten. Wenn dann in späterer Zeit eine größere romanische Basilika errichtet wurde, wurde die alte Kirche „integriert“ oft in Form einer Krypta. Sie lag damit tiefer in der Erde, aber auch direkt im Zentrum der Kultstätte. Oft ist hier der „Genius Loci“ auch am stärksten spürbar. Die Energie ist hier am machtvollsten.

Später wurden die Krypten auch als Grablegen für die Stifter oder andere angesehene Personen oder für das Reliquiar genutzt. Sie sind somit auch „Schädelstatt“ geworden.

Daher sind für mich die 100 Köpfe in der Krypta, in der Schädelstatt angesiedelt. Im Kraftzentrum des heiligen Ortes.

Aus den Träumen dieser Köpfe entsteht die ganze Welt darum herum. Die Nornen, die unsere Schicksalsfäden spinnen, sind wir selbst. Das Gewebe unserer Welt entsteht in unseren Köpfen, aus unseren Gedanken. Da diese Welt aus der Transzendenz – aus den Gedanken, der universalen Intelligenz – geboren wird und da auch der Tod einen Übergang in diese Transzendenz darstellt, ist die Krypta für mich der Ort der Formung eines Lebens und des Übergangs zugleich.

In anderen Worten ein Ort, der die Entstehung und die Gestaltung eines Lebens, genauso wie den Übergang und die Grenze zu einem anderen Leben jenseits des materiellen Seins verkörpert.

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Gold ist Geld, aber kein Kapital …

Beuys# Kunst = Kapital Krumrey# Kopf = Kapital

Hier der Beuys Klassiker und noch einmal meine Version mit dem 1 kg Heräus Goldbarren, statt dem Geldschein.

KOPF = KAPITAL.

Der Kopf ist wirklich das EINZIGE Kapital. Alles andere sind Derivate. Veräußerlichungen. Und es geht nicht darum, ob es sich dabei um Fiat Money handelt (d.h. das heute übliche Papiergeld ohne inneren Wert) oder um eine mit Edelmetall gedeckte Währung.

Daher ist es notwendig, die Fluxus Aktion von Beuys hier an dieser Stelle mit einem Goldbarren zu wiederholen. Auch dieser Goldbarren ist nichts. Nur nackter Mammon. Kein Kapital. Das Kapital ist immateriell. Das Kapital, sind die Gedanken. Der Kopf  dient mir als Symbol für diesen Zusammenhang. Das Gold sind nur „geronnene Gedanken“. Kondensiert in der Materie.

Das ist der Grund, warum ich hier 100 Köpfe versammle. Die Gedanken der 100 Köpfe unserer Zeit sind das wahre Kapital der Gegenwart.

Kopf = Kapital

„Von mir aus könntest Du ja noch viel mehr solcher Beiträge aus dem Wirtschaftsbereich bringen. Ich finde, es ist so wichtig, über den Tellerrand zu schauen, erstens für den Reality-Check und zweitens, um Neues zu lernen. Das von Dir gebrachte Beuys-Zitat („Kunst = Kapital“; Anmerkung TK.) ist ungeheuer vielschichtig, schließlich gibt es ja nicht nur Kapital in Form von Geld.“

schafherde.jpg

 

So geschrieben von Christian Henner-Fehr in einem der Kommentare zum letzten Artikel. Da er damit ein Thema aufgreift, welches den Hintergrund meines Projektes betrifft, möchte ich meine Antwort auf diesen Kommentar als eigenen Beitrag hier hervorheben. Ich denke, dass es mir durch das schrittweise Erläutern – ganz im Sinne eines Gesprächs – auch viel leichter fallen wird, diesen Hintergrund etwas transparenter und vor allem verständlicher zu machen. Hier meine Antwort:

„Lieber Christian,
“Kapital” kommt ja vom lateinischen “Caput”, dem Wort für Kopf. Meistens wird das immer so erklärt, dass das Vieh, gezählt nach Köpfen, als Währung in einer bäuerlich oder nomadisch geprägten Kultur diente und daher der Kopf für Kapital steht. Oder es wird erklärt, dass auf den römischen Münzen immer der Kopf des Kaisers als Garant für den Wert des Geldes abgebildet war.

Viel richtiger erscheint mir aber die Formulierung: Das Kapital IST DER KOPF. Diesen Gedanken wollte ich im Schlußsatz des untenstehenden Beitrags auch durch die hintersinnige Ironie andeuten.

Der Beuys’sche Gedanke “Kunst = Kapital” drückt denselben Sachverhalt aus, den ich mit “Kopf = Kapital” etwas allgemeinverständlicher formuliere. Beuys will mit seiner Aussage “Jeder Mensch ist ein Künstler” nur auf die prinzipielle Schöpferkraft in jedem Menschen hinweisen. Es geht nicht darum, dass jeder Bilder malen sollte! Vielmehr nutzt Beuys den Begriff „Künstler“, um das Prototypische der schöpferischen Fähigkeiten des Menschen anschaulich zu machen. Diese Schöpferkraft ist unser Kapital. Dieses Kapital ist nichts außerhalb von uns liegendes. Nichts im Bereich der SACHEN. Die Schöpferkraft hat in den Gedanken der Menschen ihre Wurzel. Und diese Gedanken befinden sich – eben – im Kopf.“

Wie kann man teilnehmen?

Nachfolgend beantworte ich eine Frage, die mich heute per Email erreicht hat und die, wie ich denke, für ein breiteres Publikum interessant ist. Daher möchte ich die Frage und ihre Antwort an dieser Stelle veröffentlichen.

Gesendet: Montag, 5. November 2007 10:41
An: ‚Tilmann Krumrey‘
Betreff: RE: Tilmann Krumrey – Webseite

Hallo Till,

mir ist noch eine Frage zu Deinen Köpfen eingefallen.

Habe ich das richtig verstanden, dass sozusagen jede/r in die Erstellung seines/ihres Kopfes investieren kann? Oder machst Du auch Köpfe, weil Dich der „Gesichtstyp“ interessiert?

Und wie kommst Du an die 100 „Köpfe“??

Herzliche Grüße,

A.

Hier meine Antwort:

Hallo A.,

Danke für Dein Interesse. Ja jeder kann daran teilnehmen. Ich urteile nicht über Schönheit oder Aussehen. Ich bin fest davon überzeugt, dass JEDER MENSCH ES WERT IST beachtet zu werden.

Allerdings sind die 100 „Plätze“ begrenzt und innerhalb der 100 Plätze habe ich 9 Kategorien vorgesehen, die den 9 Charaktertypen des Enneagramms entsprechen. Ich wollte diesen Zusammenhang nicht so sehr an die große Glocke hängen, aber da Du fragst, bitte schön: 

Es werden 9×11 Menschen eines Typus portraitiert (das sind 99). Einer bleibt leer, das ist die Null, das Absolute, das Eine, die Leere.

Wenn ein Charaktertyp voll ist (d.h. 11 Personen erfasst sind) kann ich keinen Menschen, der diesem Typus entspricht, mehr aufnehmen. 

Ein Beispiel: Ich selbst bin im Theater dieses Lebens eine 4. D.h. in dieser Kategorie ist bereits ein „Platz“ weg. Daher kann ich jetzt nur noch 10 Vierer portraitieren. Später, wenn es mehr Köpfe und mehr Charaktertypen werden, kann man sich auf dieser Webseite unter „Kategorien“ alle Köpfe eines Charaktertypus anzeigen lassen. Vielleicht finden sich ja auch äußerlich Gemeinsamkeiten? 

Die einzelne Typ-Einteilung wird „wissenschaftlich“ gemacht, fußt also nicht auf meiner persönlichen Einschätzung. Oft treffe ich zwar ins Schwarze, aber ich habe mich entschlossen, die zu portraitierenden Personen im Rahmen eines Forschungsprojektes mittels eines kaum zu manipulierenden Fragebogens von 139 Multiple-Choice Fragen einzuordnen: http://www.synteam.de/ngramm.htm

Ich komme an die „Köpfe“ indem ich mir selbst Personen auswähle, aus dem Freundes- und Bekanntenkreis, und indem ich auch bestimmte prominente Persönlichkeiten direkt anspreche und dafür begeistere teilzunehmen.

Ansonsten lasse ich die Menschen auf mich zukommen. Dies geschieht über Mund zu Mund Propaganda, über meine Webseite und durch die Galerie (http://www.bullion-art.com/). Die Galerie bewirbt das Projekt extra, stellt es auf verschiedenen Messen vor und bringt es einem ausgewählten Kundenkreis per Direct-Mailing nahe (Briefsendung und Prospekt).

Auf der letzten Messe in München waren viele Interessenten auf dem Messestand. Das Projekt und der ausgestellte Kopf kamen sehr gut an. Wie viele konkrete Anfragen dabei herauskommen, kann ich derzeit noch nicht abschätzen. Aber ich denke es sind genug, um weiterzumachen. 

Schöne Grüße

Tilmann

Für wen ist das Projekt?

Offenbar – ich schließe das aus einigen Rückmeldungen, die ich erhalte – scheint es ein bisschen untergegangen zu sein für wen dieses Projekt gedacht ist. Vielleicht ist die Sache auch auf der Projektseite zu versteckt angebracht.

Dieses Kunstprojekt ist nicht nur für mich alleine gemacht.

Es ist für die „Zuschauer“ gemacht und ich freue mich über jeden aufrichtigen Kommentar und Dialog.

Und es ist für diejenigen, die sich schon lange wünschen, ein Portrait von sich zu haben oder von jemandem den sie lieben.  Dieser Wunsch lässt sich im Rahmen dieses Kunstprojektes verwirklichen.

Ein zweiter Aspekt ist vielleicht auch noch erwähnenswert:  Man kann „seinen Kopf“ in Edelmetall erhalten. Bronze ist zwar auch möglich, aber Silber hat doch einen besonderen Charme:

Wie diejenigen wissen, die meine Biographie-Seite gelesen haben, habe ich einiges Auf und Ab im Bereich Venture Capital, Kreditfinanzierung und Währungsmanagement erlebt.

Letzteres – Was ist eigentlich eine Währung? – ist ein riesiges Thema. Sehr qualifizierte Beiträge findet Ihr rechts auf der Seite unter „Silber & Gold“. Auf diesen Webseiten ist auch einiges zum Thema „Währung“ und „Währungsentwicklung“ zusammengetragen.

Die Galerie BullionArt bietet einige sehr gehaltvolle Hintergrundinformationen an, da der kürzlich leider verstorbene Vater der Galeristin, Dipl. Kfm. Reinhard Deutsch, einer der ganz großen Kenner des Themas war.

Dort findet sich auch der bemerkenswerte Artikel des Alan Greenspan, langjähriger Notenbankchef der FED, Vorgänger im Amt des heute agierenden Ben Bernanke.

Um die Sache kurz zu machen: das weltweite System an Papiergeldwährungen (Fiat Money) fliegt in den nächsten Jahren in die Luft! 😮

Warum? Papiergeld ist durch nichts gedeckt. Es steht keine Währung dahinter und es vermehrt sich durch den Geldschöpfungsmultiplikator und den Zinseszinseffekt exponentiell.

Dieser nicht-lineare Prozess stellt – mathematisch gesehen –  eine Exponentialfunktion dar. Gleichungen dieser Art gehen irgendwann immer in eine stark expansive Phase über. Die schleichende Beraubung durch Inflation wird dann offenkundig und mit brutaler Wucht zerstörerisch.

Dieser Prozess hat schon längst begonnen und betrifft praktisch alle Währungen und alle Finanzanlagen in Form von Papiervermögen (also Geldmarktpapiere, Anleihen, Zertifikate, die beliebten und ach so sicheren Bundesschatzbriefe etc.).  Auch Aktien sind betroffen, bieten aber noch einen gewissen Schutz, sofern sie werthaltige Unternehmen verbriefen (Stichwort:  „Dividende und Substanz“).

Die zweite Brennstufe der „Rakete Hyperinflation“ ist nun auch schon gezündet worden. Dies geschah durch die aktuelle Hypothekenbankkrise und die daraufhin gestarteten Unterstützungsmassnahmen (Zinssenkungen der Zentralbanken, billiges Geld). 

Direkt ablesbar ist dies am Absturz des USD gegenüber allen anderen Währungen, insbesondere gegenüber den Währungen der  Rohstoffländer. Z.B. Kanada (CAD), Australien (AUD), Südafrika (ZAR) etc.  Natürlich ist der Goldpreis nach oben ausgebrochen und mit ihm die meisten Edelmetalle und Commodities.

Und auch der Euro ist eine Papierwährung und ist betroffen – obwohl der USD gegenüber dem EUR stark gefallen ist. Man kann dies z.B. daran sehen, dass der Euro gegenüber dem kanadischen Dollar und Gold/Silber/Öl auch stark verloren hat. 

Was soll man also tun, um sein sauer erspartes Kapital zu schützen, das derzeit nicht in produktiven Unternehmungen steckt? 

Man bringt es in eine „sichere“ Währung und das ist seit 5000 Jahren Gold und Silber.

Während es wohl ausschließlich Millionären möglich ist, den eigenen Kopf in Gold zu gießen  (Materialpreis ca. 110.000 EUR), bietet sich Silber derzeit noch als echte Alternative an. Allerdings – man sollte schnell handeln. Es wird gerade wieder eine neue – deutlich höhere –  Bewertungsstufe an den internationalen Edelmetallmärkten erklommen.

Ein Wort noch …

Ich bin öfter gefragt worden, welche Personen denn nun hier portraitiert werden sollen. Daher will ich an dieser Stelle ein paar erklärende Worte hinzufügen.

Es ist nicht Ziel dieser Dokumentation, Menschen nach festgelegten Kriterien auszuwählen. Es geht nicht darum, schöne, erfolgreiche, bekannte, berühmte, wohltätige, zukunftsweisende (wie z.B. hier) oder anders qualifizierte Menschen zu portraitieren. Dass diese Menschen unter anderen auch portraitiert werden, gehört selbstverständlich dazu.

Vielmehr geht es mir aber um ein VORURTEILSLOSES SCHAUEN auf den individuellen Menschen. Wenn man diesen Vorsatz als Kriterium auffassen möchte, geht es also darum, das Spektrum der dargestellten Menschen eben nicht einzuschränken. Es geht um eine Würdigung und um die Darstellung des individuellen „So-Seins“.  Um die Geschichte eines individuellen Menschenlebens und um den Ausdruck eines Gesichts als Zeugnis des Denkens und Fühlens und Lebens dieses einen Menschen. Für mehr, muss ich auf den leider noch nicht fertig gestellten … tut mir leid … ja … Zerknirschung … Hintergrundartikel vertrösten.