Kopf 2 – Individualisierung (IV)

So geht es weiter. Im ständigen Wechsel zwischen vertikalem Profil und der Frontalansicht wird die Angleichung an die individuelle Form dieses Gesichts gesucht.

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Auch von oben und unten werden die Linien des horizontalen Profils immer wieder gesehen und in kleinen Schrittchen angepasst. Von Zeit zu Zeit empfiehlt es sich, die genauen Maße zu kontrollieren, damit auch nichts verrutscht oder zuviel angetragen wurde.

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Dieses Gesicht ist besonders schwer, da es sich um ein junges (15 Jahre), sehr glattes und sehr harmonisches Gesicht mit ganz weichen Rundungen handelt. Und ja, es ist ein Mädchen 😉 Ältere Gesichter sind oft leichter, da die Gesichtszüge mit dem Alter prägnanter werden.

Die individuellsten Teile des Gesichts sind bis jetzt die Nase und die Ohren. Augen, Mund und Wangenpartie bedürfen noch weiterer Arbeit.

Der Kopf ist immer gut in feuchte Tücher zu hüllen, die mit einer darüber gestülpten und unten zugebundenen Plastiktüte am allzu raschen Austrocknen gehindert werden. Die Tücher sollten allerdings von Zeit zu Zeit gewechselt werden, um Schimmelpilz zu vermeiden, der hässliche schwarze Flecken hinterlässt. Auch direktes Tageslicht ist von Nachteil, da der Ton dann möglicherweise grünen Algenbelag erhält. Wenn man so vorgeht, kann man praktisch unbegrenzt lange an der Plastik arbeiten.

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