2013 geht es endlich weiter …

nachdem ich in den letzten beiden Jahren hauptsächlich mit den Großskulpturen beschäftigt gewesen bin, möchte ich in diesem Jahr (2013) das Projekt der 100 Menschen weiter vorantreiben. Es sollen 10 neue Köpfe entstehen. Kopf 10 (der letzte bislang) ist inzwischen gegossen (siehe Bild), allerdings fehlt noch der Fragebogen, den ich dem Dargestellten nun schon seit 2 Jahren hinterher trage, wenn auch nicht mit großen Nachdruck ;)

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Gleichwohl, Kopf 11 ist bereits begonnen. Hier ein paar erste Eindrücke aus meinem Atelier. Es zeigt den Zustand nach der dritten Arbeitssitzung (die erste mit Modell, die zweite und dritte ohne Modell, nur im Atelier).

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Vorstellung Martina B.

Heute habe ich die Freude, den nun schon mehr als ein Jahr fertigen Kopf 5, die charmante Martina B. vorzustellen.

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Der klassische Fragebogen der Pariser Salons war eine Herausforderung für Geist und Witz. Nun beantwortet Martina B. meinen Fragebogen, der ein bisschen anders ist. Nicht so harmlos wie der Fragebogen der Salons und nicht so hintersinnig böse wie von Max Frisch. Et Voila:

1) Was hat Sie bewogen sich portraitieren zu lassen?

Der Familienrat.

2) Wie haben Sie sich gefühlt, als sie portraitiert wurden?

Beobachtet.

3) Hat sich Ihre Einstellung zu sich selbst während oder nach den Portrait-Sitzungen verändert?

Nein.

4) Wenn Sie sich von außen betrachten, wie finden Sie sich?

Habe ich wirklich diesen Wahnsinn im Blick?

5) Wenn Sie alles haben könnten, alles sein könnten, wie wäre das für Sie? Was würden Sie tun?

Bloß nicht – das Leben ist nur lebenswert solange man Ziele und Träume hat.

6) Was ist Ihre wichtigste Eigenschaft? Empfinden Sie diese als Vorteil oder Nachteil?

Ich zweifle an allem und das ist gut so – meistens. Daneben bin ich noch ein bisschen ehrgeizig ;-)

7) Welche natürliche Gabe möchten Sie besitzen?

Staubsauger verkaufen zu können.

8)Was ist Ihr größtes und wichtigstes Lebensziel?

Das überlege ich mir, wenn ich etwas älter bin.

9) Ihr größter Wunsch?

Zufrieden mit mir und der Welt sein zu können.

10) Wofür sind Sie dankbar?

Meine glückliche und sorgenlose  Kindheit.

11) Wenn Sie als Tier leben müssten, welches möchte Sie sein?

Katze – frei und unabhängig, jedoch mit der Möglichkeit sich im gemachten Bett auszuruhen.

12) Wen oder was würden Sie mit auf eine einsame Insel nehmen?

Soviel russische Literatur, wie ich tragen kann.

13) Welche Zauberkraft hätten Sie gerne?

Gedanken lesen.

14) In welcher Zeit hätten Sie gerne gelebt?

Ich lebe gerne im hier und jetzt, aber der ein oder andere Ausflug in die Weimarer Republik oder in die Zeit der Perestrojka hätte schon was.

15) Wo möchten Sie leben?

Wenn ich das wüsste!

16) Wie und wo möchten Sie sterben?

Daran denke ich nicht.

17) Wäre es für Sie ein tröstliches Gefühl etwas zu hinterlassen? Wenn ja, was möchten Sie, das bleibt?

Schöne Erinnerungen.

18) Wie fühlt sich Liebe an?

Schwierig.

19) Wäre das Leben für Sie lebenswert, wenn Sie ganz allein auf der Welt wären? Was würden Sie da tun?

Nein.

20) Was ist für Sie Religion? Was sind für Sie religiöse Gefühle?

Wem es hilft…

21) Halten Sie sich für mächtig? Wenn Sie es tun, was könnten Sie besser machen?

Nein.

22) Welcher war der peinlichste Augenblick in Ihrem Leben?

Kann nicht so peinlich gewesen sein – ich erinnere mich nicht.

23) Welcher Moment war am glücklichsten?

Am 1.März 1995 habe ich mein Pferd bekommen – ich hatte mir weder davor noch danach etwas so gewünscht.

24) Hassen Sie jemanden? Gibt es jemandem, dem Sie am liebsten nie begegnet wären?

Nein.

25) Mit wem, von den heute lebenden Menschen, würden Sie wirklich gerne einmal zusammentreffen?

26) Was erwarten Sie für die Zukunft? Für Ihre eigene? Für die Erde? Für die Menschen?

Es kann nur besser werden.

27) Was treibt Sie an?

Optimismus.

28) Ihr Motto?

Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig (Albert Einstein).

Biographie Martina B.

Geboren 1980 in Hannover, auf gewachsen überall ein wenig– vor allem aber in Bayern. Studium der internationalen Beziehungen in Dresden, Moskau und London. Danach verschiedene Einblicke in die Welt der Diplomatie und internationalen Organisationen und PhD. Letztendlich, die Entscheidung in die Welt der Wirtschaft zu wechseln. Martina ist Beraterin bei der Boston Consulting Group in Moskau. Das Glück dieser Erde liegt für sie auf dem Rücken ihres Pferdes oder auch beim Wandern in den bayerischen Alpen.

Notiz

Es geht leider nur sehr langsam voran, auf diesen Seiten. Die Herstellung meiner großen Arbeiten verhindert das schnelle Weiterwachsen dieses Asts am Baum meines Gesamtwerks.

Kain und Abel, als Modell konzipiert im Jahre 2006, ist eine 3,14 m große Statue an der ich seit Januar 2010 arbeite und die gerade in Bronze gegossen wird. Sie hat allein in diesem Jahr schon circa 1000 Arbeitsstunden verschlungen.

Nun wird es aber Zeit, hier weiter zu publizieren. Off-Topic Artikel, wie den unten stehenden, wird es nicht mehr geben. Inzwischen hat sich die damalige Einschätzung auch als nur teilweise richtig herausgestellt. Zwar notieren wir im Moment Höchstkurse im Gold und im Silber, sowohl auf USD als auch auf EURO Basis. Damals notierte das Kilo Silber zwischen 380 und 400 EUR, heute kostet es um die 540 EUR, entsprechend einem Kursgewinn von rund 40 Prozent.

Quelle: Allgemeine Gold und Silberscheideanstalt AG


Die erwartete “Niveauverschiebung”, mit der der Markt ein neues und wesentlich höheres Platau erreichen würde, ist jedoch nur auf EURO Basis eingetreten und ist hauptsächlich auf den enormen Kursverfall des EURO gegenüber dem USD zurückzuführen. Folglich ist anzunehmen, dass dieses Niveau nicht von langer Dauer ist. Momentan ist daher eher mit einer starken, wohl mehrere Monate dauernden Korrektur zu rechnen, so dass große Vorsicht beim Edelmetall angebracht ist, will man Schmerzen vermeiden.

Der Autor übernimmt keinerlei Haftung für diese Vermutungen. Oben geäußerte Bemerkungen stellen nur private Ansichten dar und beinhalten keinerlei Empfehlungen zu Markthandlungen. Derartige Entscheidungen hat jeder für sich und in eigener Verantwortung zu treffen.

Neuigkeiten vom Silbermarkt

Heute wieder mal ein klassischer Off-Topic Artikel, den diejenigen, die mich kennen, aber sicher zu würdigen wissen: Es gibt bedeutsame Entwicklungen am Silbermarkt, die uns, als aufmerksame Beobachter, nicht entgehen dürfen.
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Der Silberpreis ist aus der, mittlerweile 1 Jahr andauernden, seitwärts gerichteten Dreiecksformation ausgebrochen und sollte nun zügig die alten Hochs vom Frühjahr und Hochsommer 2008 erklimmen (20 und 18 USD je Feinunze) und diese auch überschreiten. Doppelt bedeutsam ist der Ausbruch dadurch, dass die untere Begrenzung des Dreiecks zuerst gebrochen wurde, eine klassische Bärenfalle, nur um dann an der roten Pull-Back Linie zu drehen und zügig die obere Begrenzung klar zu durchschneiden.

Ein Kursziel von 32 USD je Feinunze erscheint vor dem Hintergrund der allgemeinen wirtschaftspolitischen und fiskalpolitischen Gemengelage nicht unrealistisch.

Der Markt hatte 2008 einen Zwischenstopp eingelegt, bedingt durch das deflationierende Verhalten der Geschäftsbanken. Getrieben von ihrer prozyklischen Angst vor weiteren Hiobsbotschaften und Bilanzgranaten, hatten diese einen extremen “Knauserkurs” und ein generelles Deleveraging (= “Enthebelung” von Derivaten) eingeleitet. Das Stichwort von der “Kreditklemme” kursierte seitdem. Die staatlichen Billionen (=”Maßnahmen!”) drohten zu verpuffen und uns wurde ein tiefer Ölpreis, ein seitwärts gehender Edelmetallmarkt und ein starker Dollar/schwacher Euro beschert. Wie schön, für die deutschen Exporteure!

Doch diese Entwicklungen sind nun zum Stillstand gekommen. Die Banken werden staatlicherseits gezwungen, das Geld in den Markt zu pumpen, notfalls mit den Mitteln einer (Teil-)Verstaatlichung, wie es auch in Deutschland im Fall der Commerzbank bereits ablesbar ist. Daher sollte man jetzt handeln, um das vorhandene Marktmomentum im Edelmetall zum eigenen Vorteil zu nutzen. Aufgeschobene Silberkäufe jetzt weiter zurückzuhalten, könnte ärgerlicher sein als ein kurzfristiger Verlust. Denn merke: Nichts schmerzt mehr, als entgangener Gewinn!

Wichtiger Hinweis: diese Betrachtungen stellen keinerlei relevante wirtschaftliche oder vermögensberatende Hilfe dar. Jeder muss seine eigenen Informationen beim Fachmann einholen und selbstverantwortlich seine Entscheidungen treffen!

Kopf 10 wird gegossen


Zu sehen ist ein Ausschnitt des fertigen Tonmodells von Kopf 10. Im Moment wird die Silikonform erstellt, aus der im Anschluss das Wachsmodell für den Guss hergestellt werden kann. Der wache Blick und das leichte satyrhafte Lächeln ist typisch für die dargestellte Person, die ich jedoch erst mit eigenem Profil vorstellen werde, wenn die Bronze fertig und fotografiert sein wird.

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Der lebendige Blick verdankt sich einer kleinen Abänderung der Augengestaltung. Bei diesem Kopf habe ich die Pupillen als konkave Sphären, d.h. als kugelförmig vertiefte Schalen gestaltet. Dadurch entsteht Tiefe und ein reizvoller Lichtreflex im Auge, der an die Lichtreflexe der natürlichen Pupille erinnert.

Ich habe mir dabei den Effekt zunutze gemacht, dass eine Negativ-Form vom Gehirn als Negativ oder Positiv interpretiert werden kann. Man kann dieses “Umklappen” in der eigenen Wahrnehmung selbst ausprobieren, indem man aus ein bisschen Entfernung in das Innere einer Gussform blickt: schließt man nun ein Auge, wird die vorher noch als negativ (=konkav) wahrgenommene Hohlform plötzlich zum positiven (=konvexen) Körper im Raum. Dieses Umschalten kann man anschließend willkürlich herbeiführen, je nachdem auf welchen Aspekt man sich konzentriert.

Ich werde die Augenschalen später an der Bronze noch mit rotierenden Filzscheibchen polieren, so dass sie mehr glänzen. Ich verspreche mir davon, dass dieser Effekt damit noch deutlicher zutage tritt.

Und für die “Techniker” unter Euch, die diesen Blog so eifrig mitlesen noch ein Hinweis: ich habe die gleichmäßig runde Vertiefung dieser Augenschälchen mit einem sogenannten Kugelstopfer in den schon lederharten Ton eingepresst. Ein Kugelstopfer ist ein Werkzeug aus dem Dentalbereich, mit dem der Zahnarzt Füllungen herstellt. Wer wissen will, wie es aussieht, hier bitte.

Dieser Kopf hat noch ein paar weitere “Finessen”, wovon ich Euch aber in den nachfolgenden Artikeln berichten werde …

Einzelschritte …

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Heute nur ein kurzes Update, um zu zeigen wie es weiter geht: Kopf 10 nach der zweiten Sitzung und der ersten Individualisierungsphase. Es wird ein wunderbarer Kopf. Dieses Glücksgefühl stellt sich bei mir immer ein, wenn ich merke, das ich auf dem richtigen Weg damit bin. Das Gesicht ist schon zu erkennen. Noch etwas vage und manche Linien etwas “barsch”, aber die Charakteristik tritt schon hervor und diejenigen, die ihn kennen, können ihn schon erkennen ;-)

Neue Köpfe braucht das Land

Heute geht es hier ein wenig weiter. In der letzten Zeit habe ich im Zuge meiner Ausstellungsvorbereitung viel an den Skulpturen und Plastiken zum Monomythos gearbeitet, daher ist es hier ein wenig still gewesen. Das wird sich nun ändern.

Kopf 2 ist in Silber gegossen (999). Ich muss nur noch einige Ziselierarbeiten zum Abschluss bringen, um die Stellen zu überarbeiten, an denen ich die Angüsse entfernt oder Schweißnähte überfräßt habe. Zur schlichten Dokumentation, hier zwei Fotos.

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Ich bitte die mindere Qualität der Abbildungen zu entschuldigen. Demnächst gibt es vom Profi gefertigte Fotos von diesem Kopf und auch von Kopf  5, der nun ebenfalls vollständig fertig ist. Er ist in Bronze ausgeführt. Natürlich gibt es das mit allen “Begleiterscheinungen”, dem Interview und der Kurzbiogafie für beide Köpfe.

Vor kurzem habe ich mit Kopf 7 und mit Kopf 10 begonnen. Zur Dokumentation zwei Fotos.

Die ersten beiden hier unten abgebildete Bilder zeigen Kopf 7 in den Grundzügen, ein bekannter deutscher Bestseller-Autor. Wer es ist, wird erst später enthüllt, wenn die Individualisierung fortgeschritten ist.

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Eine Bilderzeile weiter unten ist der Beginn von Kopf 10 zu sehen, ein junger Internet Unternehmer und Selfmade Millionär. Interessant ist bei beiden Köpfen, dass, obwohl noch nicht viel mehr passiert ist, als die Hauptmaße des Schädels in den Ton zu übertragen, dennoch schon die grundlegende Richtung oder Charakteristik aufscheint. Eine erste “Impression” ist bereits erkennbar.

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Vielleicht noch eine Anmerkung für alle die gerne mitzählen: mit Kopf 6 beginne ich am Wochenende, Kopf 8 und 9 müssen aufgrund terminlicher Probleme noch etwas warten, genauso wie Kopf 11. Im Herbst werden voraussichtlich zwei Ausstellungen stattfinden, bei denen Kopf 1-5, 6,7 und 10 im Original zu sehen sein werden. Genaueres wird bekannt gegeben, wenn die Lokation endgültig fixiert ist. Wahrscheinlich wird es in München und im Schwäbischen stattfinden. Die übernächsten Ausstellungen sind auch schon in Sicht, im April 2010 in München und in Buenos Aires.

Alle Neune …

Kurzer Hinweis in Bezug auf den letzten Eintrag: Die ersten neun Köpfe stehen fest. Für alle weiteren Köpfe gelten nun die neuen Preise wie folgt: Bronze 8.500 EUR, Feinsilber 12.500 EUR. Alle Preise sind Bruttopreise, d.h. inklusive der für Kunstwerke derzeit (noch) gültigen 7% Mehrwertsteuer.

Ein Hinweis in eigener Sache

Es ist nun gut ein Jahr vergangen, seit dem Beginn dieses Projekts. Alles hat sich hervorragend entwickelt und das Projekt macht Fortschritte. Langsam zwar, aber das ist man ja als Bildhauer gewöhnt.

Kopf 5 ist bald fertig und kann demnächst in der Gießerei als Bronze / Silberguss hergestellt werden. Hier ein paar Dokumentationsfotos aus einer früheren Werkphase.

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Kopf 7 – der erste Prominente (und wer es ist, wird noch nicht verraten ;-) ) ist begonnen. Kopf 6 und 8 sind bereits reserviert, so dass aus den 11 x 9 Köpfen unter den ersten 9 Köpfen nur noch ein Platz frei ist (11×9 ergibt 99 Köpfe, die 100 bleibt unbesetzt; warum, wurde hier schon erläutert).

Mit Kopf 10 werde ich eine deutliche Preiserhöhung durchführen müssen, die den hohen Arbeitsaufwand rechtfertigt. Der Einführungspreis von 5.500 EUR (netto) für den Bronzekopf kann also nur noch ein einziges Mal gewährt werden. Danach wird es teurer. Daher bitte ich kurzentschlossene, die hier noch dabei sein möchten, sich bei mir bis spätestens Weihnachten zu melden, um sich als Kopf 9 zu bewerben.

Endlich geht es weiter … Dr. Helmut P.

Heute kann ich endlich weiter publizieren. Es hat ja lange gedauert. Aber nun ist es so weit, ich stelle Euch Helmut P. vor, Kopf 3 in dieser erlesenen Runde. Weiter unten findet sich wieder mein Interview mit Ihm, ganz unten seine Kurzbiographie.

1)    Was hat Sie bewogen sich portraitieren zu lassen?
Die Kontaktansprache durch den Künstler.

2)    Wie haben Sie sich gefühlt, als sie portraitiert wurden?
Gut.

3)    Hat sich Ihre Einstellung zu sich selbst während oder nach den Portrait-Sitzungen verändert?
Nein.

4)    Wenn Sie sich von außen betrachten, wie finden Sie sich?
Gut.

5)    Wenn Sie alles haben könnten, alles sein könnten, wie wäre das für Sie? Was würden Sie tun?
Es würde sich nicht viel ändern. Das Leben hängt nicht von materiellen Dingen ab.

6)    Was ist Ihre wichtigste Eigenschaft? Empfinden Sie diese als Vorteil oder Nachteil?
Freude am Leben, Zufriedenheit. Dies ist ein Vorteil, da es hilft positiv zu bleiben.

7)    Welche natürliche Gabe möchten Sie besitzen?
Menschen helfen zu können – Heilen zu können.

8)    Was ist Ihr größtes und wichtigstes Lebensziel?
Carpe diem.

9)    Ihr größter Wunsch?
Gesundheit.

10)    Wofür sind Sie dankbar?
Freunde zu haben.

11)    Wenn Sie als Tier leben müssten, welches möchte Sie sein?
Pferd.

12)    Welche Zauberkraft hätten Sie gerne?
Heilkräfte.

13)    In welcher Zeit hätten Sie gerne gelebt?
Heute.

14)    Wo möchten Sie leben?
In Mitteleuropa.

15)    Wie und wo möchten Sie sterben?
Ohne langes Leid, wo egal.

16)    Wäre es für Sie ein tröstliches Gefühl etwas zu hinterlassen? Wenn ja, was möchten Sie, das bleibt?
Die positive Erinnerung, ein guter Mensch gewesen zu sein.

17)    Wie fühlt sich Liebe an?
Gut.

18)    Wäre das Leben für Sie lebenswert, wenn Sie ganz allein auf der Welt wären? Was würden Sie da tun?
Nein.

19)    Was ist für Sie Religion? Was sind für Sie religiöse Gefühle?
Das Beschäftigen mit sich selbst, besinnliche Gefühle.

20)    Halten Sie sich für mächtig? Wenn Sie es tun, was könnten Sie besser machen?
Jeder ist mächtig, Dinge, wenn auch im kleinen, zu bewegen.

21)    Welcher war der peinlichste Augenblick in Ihrem Leben?

22)    Welcher Moment war am glücklichsten?
Das Ende der Studentenzeit – Promotion.

23)    Hassen Sie jemanden? Gibt es jemandem, dem Sie am liebsten nie begegnet wären?
Ja.

24)    Mit wem, von den heute lebenden Menschen, würden Sie wirklich gerne einmal zusammentreffen?
Dalai lama.

25)    Was erwarten Sie für die Zukunft? Für Ihre eigene? Für die Erde? Für die Menschen?
Vieles.

26)    Was treibt Sie an?
Das Leben.

27)    Ihr Motto?
Carpe Diem.


Biographie Dr. Helmut P.
Geboren und aufgewachsen in Tirol, Studium der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften.

Danach berufliche Tätigkeiten in Grossbritannien, Deutschland, Österreich und Italien.  Im Wesentlichen war Helmut P. in der Finanzwelt aktiv, zuletzt als Geschäftsführer von AXA Private Equity in Deutschland. Er liebt sportliche Aktivitäten in der heimatlichen Bergwelt  und klassische Musik.